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AISHINTAI YOGA bedeutet „Harmonie zwischen Körper und Geist“
Es geht also garnicht – wie viele denken – um komplizierte Yoga-Verknotungen des Körpers, sondern um die Suche nach innerer Harmonie.

AISHINTAI YOGA ist die Kombination aus Dehn-. Atem- und Meditationsübungen.
Atmung, Konzentration und Bewegung sollen eine Einheit zwischen Körper, Geist und Seele schaffen. Die
Übungen sind mehr als ein Gymnastikprogramm. Nur wenn sich Atmung, Konzentration und Bewegung zu
einer Einheit verbinden, entsteht eine bestimmte Wirkung auf Körper und Seele, die den Menschen
ganzheitlich beeinflusst.
Dafür muss man weder besonders gelenkig sein, noch eine spezielle Ausrüstung besitzen. Man braucht nur bequeme Kleidung, eine Decke als Unterlage und eine ruhige Minute – schon kann es losgehen. Um einige Yoga-Übungen richtig durchzuführen, braucht man zwar etwas Körperbeherrschung. Doch auch die richtige Atemtechnik gehört dazu. Und am wichtigsten ist Entspannung. Ein sehr konzentrierter und aktiver Vorgang, an dem Körper, Gedanken und Gefühle beteiligt sind. Erst durch völlige Entspannung stellt sich die Harmonie ein, die das eigentliche Ziel der Übungen ist. Die Entspannungstechnik hilft gegen Kopfschmerzen, Rückenleiden und Schlafstörungen. Sogar Krankheiten wie Asthma, Diabetes und Herzleiden werden durch regelmäßiges Training gebessert.

Für körperlichen Ausgleich oder Entspannung bleibt oft nur wenig Zeit. Man fühlt sich ausgelaugt und überfordert, die Muskeln sind mangelhaft trainiert – der Körper und die Seele sind verkrampft. Diese Verspannungen können ernsthafte Folgen haben bis hin zu körperlichen oder seelischen Krankheiten.

Auf der Suche nach einer ganzheitlichen Methode zur Entspannung und zum Stressabbau ist Aishintai-Yoga daher bestens geeignet.

 

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